Notleuchten zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch dann funktionieren, wenn das öffentliche Stromnetz ausfällt. In der Regel werden sie mit Batterien betrieben oder verfügen über einen Anschluss an eine externe Stromquelle. Notleuchten - Modelle und Funktionsweise. Notleuchten funktionieren mit einer in einem Gehäuse aus Kunststoff, Stahl oder Aluminium gelagerten Lichtquelle. Dabei kann es sich um eine Glüh- oder auch um eine Leuchtstofflampe handeln. Zunehmend sind Leuchten mit LED-Technik in Gebrauch. Das Gehäuse ist meist besonders brandschutzgesichert. Bei Verwendung außerhalb von Gebäuden sind frostsichere Geräte üblich, die zudem oft gegen Vandalismus gesichert sind. Eine Notleuchte kann an Decken und Wänden montiert werden, aber auch als Pendelleuchte ausgestaltet sein. Wenn sie zur Kennzeichnung von Rettungswegen benutzt werden, sind Notleuchten oft mit zusätzlichen Installationen wie Piktogrammen oder Richtungspfeilen kombiniert. Einsatzfelder von Notleuchten. Eine Notleuchte ermöglicht die Ausleuchtung von Rettungswegen. Sie dient damit dazu, das sichere Verlassen von Gebäuden in Notfällen sicherzustellen. Auch sollen Notleuchten dem Eintritt einer Panik entgegenwirken und den Einsatz von Rettungsdiensten erleichtern. Als Notleuchten bezeichnet man oft auch Sicherheitsleuchten, die ein kontinuierliches Weiterarbeiten bei Stromausfall gewährleisten. Notbeleuchtung findet sich aufgrund gesetzlicher Vorgaben besonders in öffentlichen Gebäuden, aber auch in Einrichtungen wie Gaststätten, Messehallen und Fabrikationsstätten. Eine Notleuchte kann besondere Eigenschaften zum Schutz gegen schädliche Einwirkungen von außen aufweisen. So gibt es explosionsgeschützte Leuchten ebenso wie solche mit Spritz- und Strahlwasserschutz. Hier finden Sie zahlreiche Hersteller und Lieferanten von Notleuchten. Sie haben die Möglichkeit, sich diese Anbieter mit den Tools auf dieser Seite nach Ortsnähe oder Lieferantentyp gegliedert anzeigen zu lassen.