Jahrzehntelang wurden zur Bilderzeugung auf Monitoren die sogenannten Kathodenstrahlröhren eingesetzt. Sie haben aufgrund ihrer Bauweise jedoch einen großen Platzbedarf und erfordern einen hohen technischen Aufwand, um Bilder zu erzeugen, die bis in die Ecken scharf dargestellt werden. Mit der Flüssigkristalltechnologie ist es dagegen möglich, kostengünstig und in hervorragender Qualität Bildschirme mit großer Diagonale herzustellen, die trotzdem flach gehalten werden und so zum Beispiel problemlos an der Wand befestigt werden können. Neben kompakten Abmessungen und niedrigem Gewicht zeichnen sie sich zusätzlich durch einen geringen Energieverbrauch aus.
LCD-Flachbildschirme: eine Technologie mit vielen Vorteilen
In LCD-Bildschirmen (LCD ist die Abkürzung für „Liquid Crystal Display“) kommen Flüssigkristalle zur Bilderzeugung beziehungsweise zur Darstellung auf dem Monitor zum Einsatz. Ihr Prinzip beruht darauf, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung des Lichts beeinflussen, sobald eine Spannung angelegt wird. Sie bestehen aus Segmenten, die unabhängig voneinander ihre Lichtdurchlässigkeit ändern und damit die Darstellung von Bildinhalten realisieren können. Die Vorteile der LCD-Technik sind vielfältig. So sind zum Beispiel die dargestellten Bilder stets flimmerfrei, und zwar völlig unabhängig von der jeweiligen Beleuchtung des Raums oder der Umgebung. Außerdem stellen sich die Bilder hell leuchtend, scharf, sehr kontrastreich und ohne Verzerrungen dar. Elektromagnetische Felder erzeugen bei LCD-Bildschirmen keine Störungen oder Verzerrungen, selbst wenn diese sich in unmittelbarer Umgebung befinden, und zu guter Letzt geben sie selber auch keine messbaren elektromagnetischen Strahlen ab, belasten also nicht den Benutzer und stören auch nicht andere elektrische oder elektronische Geräte. Unsere Anbieter liefern LCD-Flachbildschirme für die verschiedensten Arten von Monitoren für industrielle, wissenschaftliche, technische oder private Anwendungen.