Kartoffeln, geschälte, ungeschälte oder gebratene sind von den deutschen Speisekarten nicht wegzudenken. Mehr als zehn Millionen Tonnen werden hierzulande Jahr für Jahr geerntet. Auch im Ausland ist die Knolle beliebt. Kartoffeln gehören weltweit zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Im 16. Jahrhundert wurden sie von Südamerika nach Europa gebracht. Weltweit werden heute mehr als 300 Millionen Tonnen des Energielieferanten aus den Böden geholt. Ein Teil davon wird weiterverarbeitet zu Pommes frites, Knödel oder Gratin. Liebhaber schätzen aber die Kartoffel in Reinform, vor allem für ihre Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate. Für manchen Gourmet ist sie sogar ein Kulturgut.
Geschälte Kartoffeln für das schnelle Mittagessen
Es ist also kein Wunder, dass die Kartoffel unter den Sättigungsbeilagen nach wie vor ganz oben auf der Beliebtheitsskala deutscher Küchen steht. Allerdings bereitet die Knolle auch viel Arbeit, wenn beispielsweise zu Weihnachten oder Ostern ein Festessen ansteht. Wer möchte schon drei Kilo Kartoffeln schälen? Großküchen und Restaurants geht es nicht anders. Dort sind die Mengen noch weitaus größer. Die Lösung lautet: geschälte Kartoffeln. Das spart Zeit, Stress und Nerven. Vor allem, wenn die hungrigen Gäste vor der Tür stehen, ist dies der Fall.
Für eine effiziente Küche
Geschälte Kartoffeln haben weitere Vorteile. Man muss sie nicht mühsam mit dem Messer bearbeiten. Oftmals bleiben dabei ohnehin sehr viele Reste übrig und landen im Müll. Wer geschälte Kartoffeln kauft oder bestellt, ist auf der sicheren Seite. Man bezahlt nur die Ware, die am Ende auf dem Teller landet.